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Das Angebot an geschlossenen Fonds und Initiatoren ist mittlerweile sehr groß und erstreckt sich über verschiedene Branchen. Investiert werden kann beispielsweise in Immobilien, Schiffe, Private Equity, Erneuerbare Energien, Flugzeuge, Container, Infrastruktur und einige andere Spezialfonds.
Entsprechend der Vielfältigkeit des Angebots kann der Anleger seinen Präferenzen entsprechend wählen und sein Anlageportfolio sinnvoll ergänzen.
Zuvor gilt es jedoch einige grundlegende Faktoren zu berücksichtigen. Wichtig ist insbesondere, dass die Risikostruktur eines geschlossenen Fonds zur Risikobereitschaft des Anlegers passt. Risikoaverse Anleger sollten spekulative Projekte bei ihrer Investitionsentscheidung am besten unberücksichtigt lassen. Ein wesentliches Anlagekriterium sollte zudem die Risikodiversifizierung sein. Es empfiehlt sich daher, das Gesamtportfolio strukturell entsprechend aufzubauen und durch die sinnvolle Ergänzung geschlossener Beteiligungen die Streuung zu erhöhen.
Gleichwohl sollte der ausgewählte geschlossene Fonds zu den bereits im Anlageportfolio existierenden Anlageprodukten passen. Die Beteiligung sollte keinesfalls die Vermögensstruktur des Anlegers einseitig verschieben. Entsprechend empfiehlt sich ein Anteil von maximal zehn bis zwanzig Prozent an geschlossenen Fonds im Gesamtportfolio. Dabei sollte sich der Anleger immer vor Augen halten, dass geschlossene Fonds illiquide und langfristige unternehmerische Beteiligungen sind. Neben dem möglichen Totalverlust besteht grundsätzlich auch das Risiko von Ausschüttungsausfällen. Daher sollten geschlossene Fonds zu keinem Zeitpunkt als leicht aufzulösende Liquiditätsreserven betrachtet werden.
Kontaktinformationen
Autor: Stefan Göbel
AAD Fondsdiscount GmbH
Haspelstraße 1
35037 Marburg
Tel.: 06421-979 020
Fax: 06421-933 570
presse@aad-fondsdiscount.de
www.aad-fondsdiscount.de
Zuvor gilt es jedoch einige grundlegende Faktoren zu berücksichtigen. Wichtig ist insbesondere, dass die Risikostruktur eines geschlossenen Fonds zur Risikobereitschaft des Anlegers passt. Risikoaverse Anleger sollten spekulative Projekte bei ihrer Investitionsentscheidung am besten unberücksichtigt lassen. Ein wesentliches Anlagekriterium sollte zudem die Risikodiversifizierung sein. Es empfiehlt sich daher, das Gesamtportfolio strukturell entsprechend aufzubauen und durch die sinnvolle Ergänzung geschlossener Beteiligungen die Streuung zu erhöhen.
Gleichwohl sollte der ausgewählte geschlossene Fonds zu den bereits im Anlageportfolio existierenden Anlageprodukten passen. Die Beteiligung sollte keinesfalls die Vermögensstruktur des Anlegers einseitig verschieben. Entsprechend empfiehlt sich ein Anteil von maximal zehn bis zwanzig Prozent an geschlossenen Fonds im Gesamtportfolio. Dabei sollte sich der Anleger immer vor Augen halten, dass geschlossene Fonds illiquide und langfristige unternehmerische Beteiligungen sind. Neben dem möglichen Totalverlust besteht grundsätzlich auch das Risiko von Ausschüttungsausfällen. Daher sollten geschlossene Fonds zu keinem Zeitpunkt als leicht aufzulösende Liquiditätsreserven betrachtet werden.
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