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Für die Urzeitmenschen war schwitzen an Händen und Füßen sehr wichtig und nützlich. So konnten sie z. B. besser auf Bäume klettern und besser etwas anpacken, da die oberste Hautschicht gut durchfeuchtet war. Heute ist schwitzen ein Nachteil, da man durch die Nässe und den Geruch oft den Eindruck von mangelnder Hygiene vermittelt, was sich gerade Menschen in Führungspositionen nicht leisten können.
- Katharina