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Die Liste der immateriellen Kulturgüter wurde wieder durch einige Neuzugängen ergänzt. So sind diesmal zum Beispiel der spanische Flamenco, die iranische Teppichknüpfkunst, die mediterrane Küche und noch vieles mehr, aus allen möglichen Ländern der Welt, dazu gekommen. Nur die afrikanischen Traditionen und Bräuche sind nicht berücksichigt worden. Und an denen mangelt es nun mit Sicherheit nicht in Afrika.
Dies fand auch die Generaldirektorin der Unesco Irina Bokova und betonte, dass Afrika ein reiches immaterielles Kulturerbe vorzuweisen habe und dieses auch angemessen repräsentiert werden sollte. Dem kann man nur zustimmen.
Dies fand auch die Generaldirektorin der Unesco Irina Bokova und betonte, dass Afrika ein reiches immaterielles Kulturerbe vorzuweisen habe und dieses auch angemessen repräsentiert werden sollte. Dem kann man nur zustimmen.
- Nadine
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