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Am 15. Oktober eröffnet die schon im Vorfeld umstrittene Hitler Austellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Die Austellung behandelt die Popularität und die Wirkung Hitlers auf das deutsche Volk, das er bis zum Ende des Krieges für sich begeistern konnte.
Der Historiker und Faschismusexperte Wolfgang Wippermann meint, dass die Aufregung über eine solche Austellung unverständlich sei. Hitler sei bis dato schon genug kommerzialisiert worden, so dass er niemanden mehr aufrege und eigentlich sei ohnehin schon alles über Hitlier geklärt worden, so dass eine solche Ausstellung gar nicht mehr notwendig sei.
Es gäbe dagegen aber noch genug aufzuarbeiten in Bezug auf die Opfer des Nationalsozialismus und aufregen sollte man sich nicht über die Austellung, sondern über die Übergriffe an Lebenden, was in Berlin Brandenburg noch häufig genug passiere, so Wippermann.
Der Historiker und Faschismusexperte Wolfgang Wippermann meint, dass die Aufregung über eine solche Austellung unverständlich sei. Hitler sei bis dato schon genug kommerzialisiert worden, so dass er niemanden mehr aufrege und eigentlich sei ohnehin schon alles über Hitlier geklärt worden, so dass eine solche Ausstellung gar nicht mehr notwendig sei.
Es gäbe dagegen aber noch genug aufzuarbeiten in Bezug auf die Opfer des Nationalsozialismus und aufregen sollte man sich nicht über die Austellung, sondern über die Übergriffe an Lebenden, was in Berlin Brandenburg noch häufig genug passiere, so Wippermann.
- Nadine
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