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Fidel Castro, der frühere kubanische Staatschef beteuerte in einem Interview mit der mexikanischen Zeitung Jonada, dass er keine Vorurteile gegen Homosexuelle habe und übernahm die Verantwortung für die Verfolgung von Homosexuellen, die nach seiner Machtübernahme stattfand. Damals wurden die Homosexuellen in Internierungslager gesteckt, in denen viele starben.
Für die Kommunisten war die Homosexualität eine Ausprägung des Kapitalismus, womit sie die Verfolgung begründeten. Erst in den 80er Jahren ließ die Verfolgung nach.
Für die Kommunisten war die Homosexualität eine Ausprägung des Kapitalismus, womit sie die Verfolgung begründeten. Erst in den 80er Jahren ließ die Verfolgung nach.
- Nadine